Natur

Meine Coaching-Sessions finden ganzjährig draußen in der Natur statt.
Die Natur und Achtsamkeit sind eine unschlagbare Kombination,
wenn es darum geht, das innere Gleichgewicht herzustellen.
Hier finden wir Bodenhaftung und den notwendigen Abstand für eine
Außensicht auf unsere Lebens- und Problembereiche.
Die Gesundheits-Forschung der letzten Jahrzehnte liefert zahlreiche
Belege dafür, dass Naturerleben einen wesentlichen Beitrag zum
menschlichen Wohlbefinden in allen seinen Facetten leistet.
Meine Coaching Methode ist daher wissenschaftlich sehr gut belegt. Ganz besonders
durch die Japanische Shinrin-yoku Methode (Waldbaden),
wie weiter unten beschrieben.
Folgende Ausführungen stammen aus der Studie „Natur erleben und Gesundheit“.
(über diesen Link gelangst Du zur Studie)
Natur hat eine unmittelbare Wirkung auf die Gesundheit des Menschen.
Personen, die Zugang zu Grünflächen haben, sind im Allgemeinen gesünder
und haben ein niedrigeres Sterblichkeitsrisiko.
In Regionen, wo die Natur zurückgeht (z.B. durch Waldsterben),
nehmen Krankheiten zu.  Menschen, die in waldreichen Gebieten
leben, haben hingegen eine niedrigere Sterblichkeitsrate.
Der Kontakt mit Natur ruft Gefühle des Behagens und eine
entspannte Wachsamkeit hervor. Gleichzeitig nehmen negative Gefühle
wie Wut und Angst ab.
Ein längerer Aufenthalt in der Natur stellt eine Form von Auszeit dar.
Es entsteht eine Situation, in der Verhaltensgewohnheiten und
Problemlösungsstrategien überdacht werden und neue Sicht- und
Verhaltensweisen aufkommen können. Damit trägt Naturerleben auch zur
Sinnstiftung bei.
Im Vergleich mit SportlerInnen in Städten oder in Fitness-Centern zeigen sich
Wald-JoggerInnen ausgeglichener und erholter.
Nicht ohne Grund suchen Menschen bevorzugt naturnahe Landschaften wie
Wälder, Berge, Gewässer, Parks oder Strände auf, um sich von psychischer
Erschöpfung zu erholen.
Der Naturaufenthalt fördert insbesondere den Stressabbau. Der Anblick der
Natur löst im Unterbewusstsein verschiedene emotionale Reaktionen aus:
Das Aufmerksamkeitsvermögen und die emotionale Stabilität werden
gesteigert, Aggressionen werden abgebaut und negative
durch positive Gefühle ersetzt.
Einige Studien zur Gesundheitswirkung der Natur zeigen, dass bereits das
Betrachten von Natur oder von Naturaufnahmen das Wohlbefinden steigert.
(Du kannst das auf dieser Webseite testen)
Attention Restoration-Theorie: 
Die gesundheitsfördernde Wirkung von Natur wird von Prof. Kaplan  dadurch erklärt,
dass sie die Erholung von intellektueller Anstrengung fördert.
„Direkte“ Aufmerksamkeit, zum Beispiel beim Arbeiten am
Computer oder beim Autofahren im starken Verkehr, erfordert Anstrengung
und Fokussierung. Dies führt mit der Zeit zur Erschöpfung.
Damit sich die Aufmerksamkeit wieder erholt, braucht es handlungsentlastete
Räume, wie sie die Natur bietet. In diesen handlungsentlasteten Räumen werden
sanfte Anreize zur Aktivierung der sogenannten „indirekten“
Aufmerksamkeit geboten.
Die indirekte, unfreiwillige Aufmerksamkeit – ein anderes Wort dafür wäre
„Faszination“ – erfordert im Gegensatz zur direkten, zielgerichteten
Aufmerksamkeit keine Anstrengung. Stimuliert wird sie zum Beispiel,
wenn man ein Tier beobachtet, eine vielfältige Landschaft betrachtet
oder Wasser beim Fließen zusieht.
Natur ist also wie gemacht, die Aufmerksamkeit ohne Anstrengung anzuziehen
und die Erholung der erschöpften Aufmerksamkeit zu bewirken.
Psychophysiological Stress Recovery-Theorie:
Prof. Roger Ulrich hält die positive Reaktion des Menschen auf Natur
für angeboren.
Anders als in Prof. Kaplans Theorie postuliert Roger Ulrich, dass Natur nicht nur die
Erholung von erschöpfter Aufmerksamkeit, sondern von jeglichem
Stress bewirkt.
Ulrich erklärt sich die positive Wirkung als Entspannungsreflex,
der vom limbischen System ausgelöst wird und besonders dann auftritt, wenn
eine Person bereits gestresst ist.
Shinrin-yoku – Waldbaden in Japan
Das „Waldbaden“ ist eine Form von Erholungsübung in Japan.
Im Großen und Ganzen handelt es sich um Waldspaziergänge,
bei denen bewusst die Waldatmosphäre erlebt wird.
Das Waldbaden zielt nicht darauf ab, eine große Distanz zurückzulegen,
sondern sich beim Aufenthalt im Wald zu entspannen.
Neben dem Gehen spielen Achtsamkeit, Stille und Wahrnehmen mit allen
Sinnen eine wichtige Rolle.
Das Konzept von „Shinrin-yoku“ wurde 1982 von der
japanischen Forstbehörde eingeführt. Heute ist es in Japan eine anerkannte
Methode zur Erholung und zum Stressabbau.
Es gibt eigene Waldtherapie-Einrichtungen nach dem Shinrin-yoku-Prinzip.
In ähnlicher Form ist es auch in Südkorea bekannt. Mittlerweile stößt es auch in
den USA auf Resonanz.
Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben sich mit den positiven
Wirkungen von Shinrin-yoku auseinandergesetzt und bestätigen die
stressreduzierende Wirkung der Waldspaziergänge.
Link: www.hphpcentral.com/article/forest-bathing
Schon der Anblick der Natur oder ein Spaziergang im Wald reichen
aus, um Cortisol-Werte und Pulsschlag zu senken. Und alleine die Aussicht auf
eine Grünfläche führt etwa bei Büroangestellten zur Abnahme von
Kopfschmerzen und Unwohlsein.

Hier findest Du weitere hochinteressante Quellen zu diesem Thema

Hier nochmals der Link zu empfehlenswerten Queller o.g. Inforamtionen:

https://www.bundesforste.at/uploads/publikationen/WasserWege_Gesundheit

Ein weiterer interessanter Artikel mit vielen Quellenangaben wurde in "der Welt" veröffentlicht.

https://www.welt.de/gesundheit/article154517284/Nur-fuenf-Minuten-im-Wald-staerken-Ihr-Selbstbewusstsein.html

Und weitere interessante Quellen sind auf Natursoziologie.de

https://www.natursoziologie.de/NS/natur-und-psyche/natur-und-psyche.html

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