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Flow- vs. Anstrengungsebene

Wenn Du Deine Flow-Trigger kennst und aktiveren kannst, gelingt es Dir mit weniger Anstrengung gleich viel oder sogar mehr zu erreichen.

Du erkennst die Anstrengungsebene daran, dass Du „Gegenanstrengungen“ bekämpfst, vor allem mental.

Beim Walken oder Joggen beschleunigst Du unbewusst, wenn Du anfängst gedanklich Streitgespräche zu führen oder Gegenanstrengungen zu bekämpfen. Dein Puls geht dann natürlich hoch.

Das macht der Puls übrigens nicht nur bei Aktivität. Du kannst Dich auch in den Liegestuhl setzen und am Pulsmesser einen Warnton aktiveren, der Dir Alarm schlägt, wenn Du mit Deiner Aufmerksamkeit den Raum verlässt.

Auf Deiner Flow-Ebene gelingt es Dir häufiger Nachteile unmittelbar als Chance zu erkennen und in einen Vorteil umzukehren, oft sogar mit spielerischer Leichtigkeit.

Wie das genau zusammen hängt und wie man das alltags-tauglich anwenden kann, erfährst Du in meinem Coaching und in meinen Büchern Fake-Life und Selbstcoaching.

Keep Walking

 

Ralf Stofer

(Buchautor und Outdoor Lifecoach)

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